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Die "Ringe des Horus"
Bei der Herstellung der großen 9 m Energiepyramide entstanden aus
den Stahlrohren Reste
mit Ø159 mm. Daraus haben wir feine Ringe geschnitten und mit einem
genau passenden
Acrylrohr ergänzt (Höhe 110 mm). Nach der alchimistischen
Sympathielehre stehen alle
Produkte gleicher Herkunft miteinander in Verbindung. Und
tatsächlich können wir durch
diese Ringe eine intensive Verbindung zum 9 m Modell in
Südfrankreich herstellen.
Wir können in diese Ringe Edelsteine hineinlegen oder z.B. eine
Bergkristallpyramide
hineinstellen und dann den Horusring als Ständer für ein A- oder
B-Modell benutzen. Die
Abstrahlung der kleinen Modelle wird dadurch wesentlich verstärkt.
Die Energie der Kristalle
aus dem Ring überträgt sich auf das gesamte Schwingungsfeld der
Energiepyramide.
Es lohnt sich weiter zu experimentieren, um neue Erfahrungen zu
sammeln.
Die Horusringe mit Bergkristallpyramiden innen drin sind bereits für
sich allein sehr
interessant.
Die echten Horus-Ringe aus den Resten der Großen Energiepyramide
waren 1999 schnell
ausverkauft. 2002 haben wir den Test gemacht und neue derartige
Ringe aus dem gleichen
Stahl, aus der gleichen Herstellung geschnitten und für 14 Tage in
der großen
Energiepyramide in Südfrankreich aufgeladen. Sie funktionieren genau
so gut wie die
Originale. Diese wundervollen Verbindungsbrücken zur großen
Energiepyramide sind also
wieder lieferbar!
Horus: "Alghimista (der alte Begriff für Alchimie) ist der Weg, der
aus dem Ich in die Natur
der Dinge führt und durch die Aktivierung der inneren Heilkräfte die
Seele mit Gott verbindet,
also Einswerdung der Natur in uns und außerhalb von uns, die
Wiederherstellung der
Vollständigkeit des Menschen, das ist wahre Heilung!"
Das uralte Symbol für Alghimista war ein weißes Kamel, das durch ein
goldenes Nadelöhr
schreitet, im Hintergrund eine Wüstenlandschaft mit einer grünen
Palme.
Jetzt ist die 3. Generation von Horus-Ringen lieferbar.
Der kleine Horusring ist 110 mm hoch Ø 159 mm und kostet CHF 148,00.
Das große Modell mit Kristallsensor ist 175 mm hoch und kostet CHF
264,00.
Beide Ringe eignen sich als Untersatz für die Modell A und B der
Energiepyramiden.
In Modell C sollten sie ins Zentrum gestellt werden, um die
Mittelachse herum. Also bitte die
Mittelachse heraus nehmen, den Ring hinein setzen und dann die Achse
wieder einsetzen.
Der große Ring sollte stets mit seinem Bergkristall-Sensor nach
Südsüdwest ausgerichtet
werden (von Deutschland aus gesehen), in die Richtung von Toulouse /
Südfrankreich. Dort
in der Nähe steht die große Pyramidenanlage.
Um zu vermeiden, dass der Ring in der C-Pyramide verdreht oder
verrückt wird, können Sie
ihn mit 4 Tropfen Silikonkleber an den 4 Beinen der inneren Pyramide
ankleben.
Jeder sensitiv veranlagte Mensch kann sehr schnell fühlen, wie die
Energiebrücke hergestellt
wird und die Energie in Ihrem Haus eine neue, höhere Qualität
erreicht. |

Foto: A-Modell mit Sonderausstattung Horusring (extra groß mit
Kristallspitze Rauchquarz).
Die Kristallspitze zeigt nach Südsüdwest zur 9 m Energiepyramide.
Genau diese Ausstattung
ist ein Unikat und in dieser Form nicht lieferbar. Die normalen
großen Horus-Ringe enthalten
einen normalen Bergkristall von ca. 15 mm Ø und ca. 10 – 12 cm
Länge. |
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Anmerkung:
Bereits 1934 entdeckten tschechische Forscher, dass man durch
„Metallröhren mit
Ausschnitten in der oberen Kante unter Einfügung einer frei
beweglichen kleinen Scheibe
eines anderen Metalls ein erstaunliches Gerät herstellen kann, das
unsere Gedankenkräfte
verstärkt (Telepathie).“ Allerdings haben sie nie genau beschrieben,
wie das richtig geht.
Als ich die Anweisungen von Horus bekam, die großen Horusringe
herzustellen, fiel mir
natürlich diese alte Geschichte wieder ein! Auch hier haben wir
einen Metallring mit einem
Einschnitt, in den der Kristallsensor gesetzt wird, ergänzt durch
den Acrylring! Das ist
angewandte Alchimie (Magie).
© D. Harald Alke, Kyborg-Institut |