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| Grosse Kristallblume Unikat |
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Kristallblumen
Als D. H. Alke sich
1998 zum ersten Mal entschloß, eine Blume aus Kupferrohren und
Kristallen nachzubilden, ahnte er noch nicht, wie nahe die Energie
einer solchen Kunstblume der Wirklichkeit einer lebenden Blume
kommen kann. Natürlich werden sich meine Blumen-Kunstwerke nicht von
allein vermehren, jedoch das Energieprinzip geben sie voll und ganz
wider, gleich einer echten Pflanze.
Die große Kristallblume hat ca. 50 cm Ø und ist ca.
60 cm hoch, aus Kupferrohr, gelötet, Blüten aus vergoldeten
Kupferblättern oder vergoldetem Gewebe, mit vernickelten Kelchen,
Acryldisc, unterschiedlichen Kristallkugeln als Knospen, auf einem
kleinen Acrylstativ.
Faszinierend!
Preis: CHF 3640,00
jetzt bestellen!
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D. H. Alkes
Kristallpflanzen (lieferbar)
bestehen aus Kupferrohren, Kupferblüten. Manchmal werden die
Kupferblütenblätter vernickelt oder zusätzlich vergoldet. Die
Verbindungen der Kupferteile bestehen aus Zinn. Die Blüten selbst
werden durch Kristalle dargestellt. Die Kristalle werden mit Silikon
in die Blütenblätter einbebettet. Die ganzen Blüten werden mit
Zweikomponentenklebern oder Silikon in die Kelche aus Metall
eingefügt.
Durch die Verwendung
verschiedener Metalle und durch die z.T. dazwischen gefügten
organischen Schichten aus Silikon oder Acrylat bilden sich
elektrochemische Spannungen. Diese Geräte bauen tatsächlich gewisse
Spannungsfelder auf. Sie gewinnen eine Art Eigenleben.
Oben an Ihren
Kristallblüten sind zwar auch gewisse Kräfte zu fühlen, doch gar
nicht so stark, wie man erwarten möchte. Unten jedoch, an den
offenen Wurzel-Rohren ist bei allen künstlichen Pflanzen eine feine,
andauernde Strömung wahrzunehmen. Ganz offensichtlich sammeln die
Metall-Kristallpflanzen mit ihren Blüten Energie und sie strömt
hinunter in den Wurzelstock, dorthin, wo der "Geist der Pflanze"
seinen Sitz hat!
Wundersam, für wahr... |
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Modell links
: Ein Blütenstück
aus Bergkristall mit natürlich gewachsenen Malachitknollen, die
schon für sich allein an Blumenkohl-Knöllchen erinnern, platziert
auf einer Säule aus Acryl, was in jedem Fall die Wirkung verstärkt.
Eine der Wurzeln umgreift ein Stück natürlich sublimierten Malachit,
um zu symbolisieren, daß die Pflanzen Mineralstoffe aus der Erde
ziehen, um daraus ihre wunderschönen Blüten wachsen zu lassen.
Rudolf Steiner hat
einmal gesagt, daß bei einem Lebewesen die Geschlechtsorgane immer
am entgegengesetzten Ende des Körpers sind, als wie das geistige
Zentrum. Bei uns ist sitzt der Geist im Kopf und die Sexualorgane
sind im Unterkörper.
Bei den Pflanzen
werden die Geschlechtesorgane (Blütenstände) der Sonne entgegen
gestreckt, folglich muß sich der Geist der Pflanzen im Wurzelstock
befinden. Das ist korrekt. Wer gelernt hat, mit Pflanzen zu
sprechen, wird diese Angabe überprüfen und für wahr befinden. Aus
diesem Grund reicht es bei den meisten Pflanzen nicht, sie dicht
über der Erde abzuschneiden. Sie wachsen unermüdlich weiter und
treiben immer wieder aus! |
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